• Andreas Hammerschmidt

Andreas Hammerschmidt Oden 1–3 (1642 –1643, 1649)

Werkausgabe Band 4

  • Konstanze Kremtz (Hrsg.)
  • Michael Heinemann (Hrsg.)

  • Verlag Klaus-Jürgen Kamprad

ISMN: 979-0-50258-514-3

82,00 €

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  • Beschreibung
  • Inhalt
  • Details

unter Mitarbeit von Sven Rössel

 

Andreas Hammerschmidt (1611–1675), jahrzehntelang als Organist an St. Johannis in Zittau tätig, gehört zu den produktivsten und populärsten Komponisten des 17. Jahrhunderts. Seine Werke – geistliche Chor- und Ensemblemusik, aber auch Kammermusik, Lieder und Tänze – erschienen oft in mehreren Auflagen, denen renommierte Zeitgenossen – darunter der Dresdner Hofkapellmeister Heinrich Schütz und der Hamburger Dichter Johann Rist – rühmende Worte voranstellten.
Vornehmlich aufgrund der Fülle – nachzuweisen sind mehr als 700 Kompositionen – ist Hammerschmidts OEuvre erst ansatzweise erschlossen. Mit einer Edition, die von Prof. Michael Heinemann und Konstanze Kremtz, beide tätig an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, und Sven Rössel, dem aus Zittau stammenden Direktor der Kreismusikschule Dreiländereck, betreut wird, soll nun erstmals eine Gesamtschau dieses Werks geboten werden.

Mit dem Anspruch einer historisch-kritischen Edition werden alle erreichbaren Kompositionen, einschließlich unvollständig überlieferter Werke, vorgelegt. Grundlage dazu bildet ein Andreas-Hammerschmidt-Werkverzeichnis, das Sven Rössel erarbeitet hat.

Die Ausgabe folgt einer systematisch-chronologischen Gliederung, indem die Chormusik, der bedeutendste Teil von Hammerschmidts Werk, am Anfang steht, gefolgt von Instrumentalmusik und jenen Kompositionen, die für den praktischen Gebrauch im Zittauer Gymnasium entstanden. Gerade diese heute unbekannten und nun erstmals erschlossenen Werke verleihen einer Künstlerpersönlichkeit Profil, die im Zentrum des Musiklebens der reichen Handelsstadt Zittau stand.

 

 

Eine Übersicht der Andreas-Hammerschmidt-Gesamtausgabe finden Sie als pdf-Datei unter folgendem Link:
https://vkjk.de/files/artikelbilder/noten/Bandgliederung_Hammerschmidt.pdf

Inhalt

Vorwort zur Gesamtausgabe

Einführung

Noten

Andreas Hammerschmidt Oden 1–3 (1642 –1643, 1649)

Noten Teil 1

1 Tugend ist mein Leben 17
2 Beydes Amor und die Zeit 18
3 Kom Schönste las uns eilen 19
4 Sylvia die bleibt mein Leben 21
5 Gleich wie man sicht, des Mondens Liecht 22
6 Ein getrewes Hertze wissen 24
7 Ey wolan so hab ich doch 25
8 Lucidor der lag betrübet 26
9 O wie wol dem, so bezwinget 27
10 O Leßbia, du Hirten Lust 29
11 Wie soll das Hertze mein 30
12 Cupido blinder Gott 32
13 Nirgend hin als auff den Mund 33
14 Bascha wiltu mich nu lieba 34
15 Gorga mustu denn och klinsaln 36
16 Will sie nicht so mag sies lassen 38
17 Frew Dich sehr o mein Sylvano 39
18 Was ist doch der Menschen Leben 40

 

Noten Teil 2

1 Wie daß doch der Menschen Leben 45
2 Die Sonn hat sich verkrochen 46
3 Wie soll der Liebesstrick 48
4 Melancholey die du mit mir 49
5 Das Glück braucht mich wie einen Ball 50
6 Jetzt blicken durch des Himmels Saal 52
7 Rühmet all ihr Rühmer rühmet 53
8 Ach ich armes Mägdlein klage 54
9 Ich lieb an allen Ort und Enden 57
10 Du schöne Tyndaris 59
11 So hab ich die Liebste vor andern 60
12 Schönste lass Dich küssen 61
13 Kätla dene Härla 62
14 Liebste die dus warlich bist 63
15 Las sich nun dein Hertzleid stillen 64
16 Wolte sie nur wie sie solte 66
17 Geht ihr meine Thränen geht 67
18 Las es seyn mein Sinn und schweige 68
19 Frewde Phoebus flichtden Krantz 69
20 Sorgen eh man kriegt die Braut

 

Noten Teil 3

1 Alles ist mir Gott allein 75
2 Grosse Kunst mit Klugheit schweigen 77
3 Schönheit du kanst zwar wol binden 79
4 Lesbia Hirtenlust 81
5 Ob wir schon alle, die wir leben 83
6 Chloris weil ihr seyd von Flandern 85
7 Daß bey diesen letzten Zeiten 86
8 Wann zwey Hertze hertzen 87
9 Wolan es muß doch seyn 88
10 Weil der Phoebus uns wil meiden 89
11 Liebste kom geschwind 90
12 Eine hab ich mir erwehlet 91
13 Glückselig Rosilis mag ich mich 92
14 Welt wil was ihr gefällt 93
15 Sich mit vielen Sorgen schlagen 94
16 Weg Venus weg 97
17 Tugend ist und bleibt mein Leben 100
18 Ich lobe meiner Tugend Pracht 102
19 O Ewigkeit 105
20 Tugend ist die ich stets wil lieben 107
21 Was ist doch besser als die Nacht 111
22 Güldner Fried uns nur ergetzet 113
23 Tugend ist der beste Freund 115
24 Weißheit ist der höchste Schatz 117
25 Auff, auff mein Hertz 119
26 Wer will nach Ehr und Tugend streben 123
27 Die Blasen in Eile verzischen 129
28 Menschen freundschafft, Menschen lieben 136
29 Was ist doch der Menschen Leben 142
30 So hab ich die Liebste vor andern

Kritischer Bericht

Abbildungsnachweis

Impressum

Festeinband

21 x 29,7 cm

168 Seiten

Deutsch

ISBN: 978-3-98753-038-8

ISMN: 979-0-50258-514-3

 

Informationen zur Produktsicherheit (GPSR)

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