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Beethoven und Barbarossa in Altenburg

Michael Märker: Ludwig van Beethoven. Bildbiografie

Beethoven war mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nie in Altenburg, aber die herzogliche Hofkapelle widmete sich der Pflege seiner Werke im 19. und frühen 20. Jahrhundert ebenso wie das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera heutzutage und noch so mancher ortsansässige Klangkörper in der Zwischenzeit. In der Bildbiografien-Reihe des Verlages Klaus-Jürgen Kamprad ist unlängst der dritte Band erschienen, in dem sich Michael Märker mit Ludwig van Beethoven beschäftigt. Am 26.02.2020 um 15.30 Uhr stellt der Autor diesen Band nun in der Stadtbibliothek Altenburg (Lindenaustraße 14) im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Büchertreff“ vor; der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung wäre günstig.

Wer danach noch nicht genug Kulturgeschichte hat, kann seinen „Hunger“ am gleichen Tag nochmals stillen: Um 19.00 Uhr begeht die Barbarossa-Stiftung Altenburg den 5. Jahrestag ihrer Gründung und lädt hierzu auf das Residenzschloss Altenburg ein. Den Festvortrag im Bachsaal hält Uwe Schirmer, Professor für Thüringische Landesgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, und zwar zum Thema „Von Kaiser Friedrich I. Barbarossa bis Kurfürst Friedrich I. von Sachsen. Altenburg als Pfalz und Residenz der römisch-deutschen Könige, der Burggrafen von Altenburg und der wettinischen Landesfürsten“. Der Eintritt ist auch hier frei. Diese Veranstaltung organisiert die Barbarossa-Stiftung in Kooperation mit der Geschichts- und Altertumsforschenden Gesellschaft des Osterlandes zu Altenburg e.V., dem Verein für Thüringische Geschichte und dem Schloss- und Kulturbetrieb Residenzschloss Altenburg.

 

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