Ein Preis für Silbermann?

Wenn ein Organist in Reichweite einer historischen Orgel aufwächst und sie regelmäßig spielt, bleibt es nicht aus, dass er das Instrument und die Raumklangverhältnisse genauestens kennt und daher ein ganz besonderes Gespür dafür entwickelt, was man auf dieser Orgel in welcher Form am besten darstellen kann. So ist es mit Daniel Beilschmidt und der Silbermann-Orgel auf Schloß Burgk – und die Qualitäten seiner dort eingespielten CD „Variations on Silbermann“ konnten offenkundig überzeugen: Die CD steht nunmehr auf der Longlist des Preises der deutschen Schallplattenkritik für das 3. Quartal 2026, und zwar in der Kategorie „Tasteninstrumente II“.

Welche der nominierten Titel letztlich den Weg auf die Bestenliste 3/2026 finden, entscheidet sich am 14. August 2026.

 

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